Methoden

Somatic Experiencing®

Somatic Experiencing ist eine körperorientierte Traumaarbeit. Der Körper als Spiegel unserer Erfahrungen zeigt in seiner ganz eigenen Sprache Symptome von traumatischen Stress. Die Selbstregulierung des Nervensystems wird in dieser Arbeit aktiviert. So können die entstandenen Symptome gewandelt werden. Ein Trauma ist dann verarbeitet wenn bei der Erinnerung (geweckt z. B. durch Bilder, Geräusche, Gerüche) an ein vergangenes Trauma kein Stress im Nervensystem entsteht.

SOMA

Ich sehe Soma als einen Baustein von Somatic Experiencing. Durch gezielte Körperbewegungen wird die Verbindung zu den damit verbundenen Emotionen verdeutlicht. Die Beziehung zur Schwerkraft und des Gravitationsfeldes ermöglicht so ein tiefgreifendes und konfliktfreies Lernen der Betroffenen. Durch diese Arbeit wird es den Betroffenen in Zukunft ermöglicht Emotionen besser zu kontrollieren.

Access The Bars®

Bei Access Bars handelt es sich um 32 Punkte am Kopf. Diese Punkte liegen über den Gehirnarealen die unsere Gedanken, Emotionen und Gefühle steuern. Sind wir „gestresst“ arbeitet unser Gehirn in einem sehr hohen Frequenzbereich. Durch das Halten dieser Punkte beruhigt sich diese Spannung und es findet eine tiefe Regulation statt.

Arbeit am Tonfeld®

„Arbeit am Tonfeld“ ist eine entwicklungsfördernde Maßnahme. Durch das einfache Setting; ein Holzkasten mit Ton gefüllt, eine Schale Wasser, wird auf einfachen Weg der Zugang zu sich selbst, seiner Umgebung und der Umgang damit ermöglicht. Durch die Orientierung und den Halt der dieses Setting bietet wird das Tun und die Kreativität angestoßen. Durch das Arbeiten mit dem Material können bisher nicht bearbeitete oder gelöste Blockaden entdeckt und auf einfache Art und Weise bearbeitet werden.

Dipl.-Sozialpädagogin Sylke Kröger

  • Somatic Experiencing® Practioneer

  • zertifizierte SOMA Anwenderin

  • zertifizierte Access The Bars® Anwenderin

  • Arbeit am Tonfeld®